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Kunsthalle Basel: Bizarre Silks, Private Imaginings and Narrative Facts, etc.

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„Bizarre Silks, Private Imaginings and Narrative Facts, etc.“: Blick auf (vorne) Rosemary Mayer, «Wiederaufführung» von Nick Mauss in Zusammenarbeit mit dem Estate of Rosemary Mayer, February Ghosts (Monoceros, Auriga, and Orion), 1981/2020, und (hinten) Nick Mauss, Tresholds, 2020, Kunsthalle Basel, 2020. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel
„Bizarre Silks, Private Imaginings and Narrative Facts, etc.“: Blick auf (vorne) Rosemary Mayer, «Wiederaufführung» von Nick Mauss in Zusammenarbeit mit dem Estate of Rosemary Mayer, February Ghosts (Monoceros, Auriga, and Orion), 1981/2020, und (hinten) Nick Mauss, Tresholds, 2020, Kunsthalle Basel, 2020. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel
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Der Künstler Nick Mauss hat Ausstellungsmachen — die Zusammenstellung von genau inszenierten Beziehungen — wiederholt zur Kunstform gemacht. Er entwickelt eine spezielle Szenografie für diese Ausstellung, welche Werke von zeitgenössischen und historischen Figuren zusammenbringt, neu kontextualisiert und über alle Medien hinweg Aspekte der Lesbarkeit, Textilität, Zerbrechlichkeit und Aggression betont.

Auf Einladung der Kunsthalle Basel hat der Künstler Nick Mauss die Ausstellung „Bizarre Silks, Private Imaginings and Narrative Facts, etc.” konzipiert, in welcher szeno-grafische, konzeptuelle und kuratorische Anliegen aufeinandertreffen. Mauss’ Ansatz für die Ausstellung folgt einem langjährigen Interesse am Format der Ausstellung als eigenständiges künstlerisches Medium. Bizarre Silks… entfaltet sich in unerwarteten Begegnungen, in welchen der Künstler bewusst auf die Bedingungen der Räume eingeht und besonderes Augenmerk auf den Rhythmus der Ausstellung und die Architektur legt. Zudem entwickelte er Hilfsmittel zur Präsentation, zur kontextuellen Rahmung sowie zur Beeinflussung der Blickrichtung; dazu zählen ein Paravent und bemalte Durchgänge, die den Zugang zu dem, was und wie man es sehen kann, in neue Bahnen lenken sollen.
bis 20. September 2020

Deana Lawson Centropy
Mit sorgfältig inszenierten und zugleich sehr intimen Aufnahmen von Bekleidungsstilen, Alltagsgewohnheiten und Wohnungseinrichtungen der afrikanischen Diaspora in ihrer Heimat der USA, in Brasilien und andernorts, gelingt es Deana Lawson (* 1979), einprägende fotografische Porträts vom gegenwärtigen Schwarzen Leben zu schaffen.
9. Juni bis 11. Oktober 2020

Raphael Hefti
In seiner bisher grössten Ausstellung wird der für seine experimentellen Methoden und Materialien bekannte Schweizer Künstler Raphael Hefti (* 1978) neue, ortsspezifische Werke entwickeln, in denen veränderte Erfahrungen im Mittelpunkt stehen.
9.Oktober 2020 bis 3. Januar 2021

Regionale 21
Eine jährliche Gruppenausstellung, entwickelt im Kontext der Regionale, einer grenzüberschreitenden Kooperation von 18 Institutionen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit dem Fokus auf lokale, zeitgenössische Kunstproduktion in der Drei-Länder-Region um Basel.
28. November 2020 bis 3. Januar 2021

www.kunsthallebasel.ch

Episode 20